Süße Waffelbäckerei für die Leukämiehilfe Ostbayern

Engagement von Medizinstudierenden bringt 1.200 Euro für das Patientenhaus

Der Duft von frischgebackenen Waffeln lag an zwei Adventstagen im Foyer des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) in der Luft.
Die Idee dahinter: Studierende der Humanmedizin der Universität Regensburg backen und verkaufen Waffeln für den guten Zweck. Bereits seit vielen Jahren engagieren sich die Studierenden für den Verein IPPNW - Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.. Jedes Jahr werden mit dem Erlös aus der vorweihnachtlichen Aktion soziale Projekte oder Organisationen unterstützt. Einen Teil der Einnahmen spendeten die Studierenden nun für das Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern.

Stellvertretend für alle Mitwirkenden übergaben Nicoletta Mergenthaler und Vincent Gärtner einen Spendenscheck an Christa Burggraf, Zweite Vorsitzende der Leukämiehilfe Ostbayern. "Ein wirklich tolles Engagement, das die Studierenden für unser Patientenhaus aufbringen", freute sich Christa Burggraf.

Der Einsatz war in der Tat enorm und die "Kundschaft" begeistert. Besucher, Mitarbeiter und Patienten erfreuten sich an den süßen Köstlichkeiten. Zehn Waffeleisen liefen an zwei Tagen im wahrsten Sinn des Wortes heiß. Mitarbeiter aus verschiedenen Stationen tätigten Vorbestellungen und brachten die Waffeln anschließend für die Kollegen auf Station. Das Fazit aus zwei Tagen Waffelverkauf: 75 zubereitete Teige à 750 Eiern, 75 kg Mehl und 75 Litern Milch und eine Spendensumme von 1.200 Euro
für die Leukämiehilfe Ostbayern.

Foto: H.C. Wagner