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Spk. Rgbg. (BLZ 750 500 00)
Konto Nr. 780 017 000
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Blutkrebs den Kampf ansagen Beim 10. Geburtstag der Leukämiehilfe Ostbayern erklärt Bürgermeister Wolbergs seine Mitgliedschaft Jeder gespendete Euro ist eine Botschaft: „Ein Stück Solidarität der Gesunden gegenüber den Kranken. Dies, so Professor Dr. Reinhard Andreesen, der erste Vorsitzende der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., sei diewichtigste Botschaft an die Leukämiekranken und deren Angehörige. Zum zehnjährigen Bestehen des Vereins fand am Mittwochnachmittag ein Empfang im Kurfürstensaal des alten Rathauses statt. Unter den rund 35 Gästen waren neben Bürgermeister Joachim Wolbergs zahlreiche, namhafte Sponsoren. Die Schirmherrin des Vereins, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, fehlte bei dem Empfang. So stand das Schicksal der Betroffenen und von deren Angehörigen ganz im Fokus. Professor Andreesen und Wolbergs erinnerten in ihren Reden daran, worum es dem Verein geht: Handfeste Hilfestellung bei dem Schicksalsschlag Krebs. Diese „dramatische Veränderung des eigenen Lebens“ kennt Wolbergs aus der eigenen Familie. Der Bürgermeister dankte „von Herzen“ für das wichtige Engagement der Leukämiehilfe Ostbayern. Sein Vereinsbeitritt im Anschluss verlieh der Geste besonderen Nachdruck. Der Verein setzt dort an, wo die medizinische Krankenversorgung aufhört. Dazu gehören die psychologische Betreuung oder das Bereitstellen von Wohnraum für Angehörige, die in der Nähe ihrer kranken Partner, Eltern, oder Kinder bleiben wollen. Auch die Herausgabe von Büchern gehört zur wachsenden Anzahl von Projekten. Der Verein ist dabei auf Spendengelder angewiesen, kann aber auch hier eine Erfolgsgeschichte nachweisen: Die Leukämiehilfe Ostbayern hat bereits mehr als eine Million Euro an Zuwendungen eingenommen – Tendenz steigend, trotz Wirtschaftskrise. Die Stadt Regensburg hatte den Verein bereits in der Vergangenheit unterstützt, etwa bei den Leukämieläufen, bei denen mittlerweile jährlich mehr als 3000 Läufer starten. Jeder ist zum Mitmachen aufgerufen, vom Hobbysportler bis zum Profi. Der nächste Benefizlauf findet am 3. Oktober statt 
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Empfang im Alten Rathaus am 7. Juli 2010Die Leukämiehilfe Ostbayern, die sich am 24. Mai 2000 konstituiert hat, leistet einen unschätzbaren Beitrag im Kampf gegen die Blut- und Knochenmarkserkrankung Leukämie. Die mittlerweile 10 Jahre andauernde Arbeit des Vereins ist geprägt von zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltuangen, die die Krankheit immer wieder ins Bewusstsein der Menschen rücken, aber auch von der grenzenlosen Hilfe für Betroffene und deren Angehörige. Im Rahmes eines Empfangs möchte der Oberbürgermeister Hans Schaidinger der Leukämiehilfe Ostbayern für ihr gesellschaftliches Engagement danken und lädt die Mitglieder und zahlreiche Unterstüter zu einem Empfang am Mittwoch, den 7. Juli 2010 um 17.00 Uhr im Kurfürstenzimmer des Alten Rathauses ein! |
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BMW Charity 2010 – 60.000 Euro für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. und das Rettungswesen in Ostbayern Die BMW Charity hat in Regensburg eine lange Tradition, in diesem Jahr wurde schon zum 10. Mal Geld für den guten Zweck gesammelt. Für das Rettungswesen in Ostbayern um genau zu sein. Über 500.000 Euro sind so insgesamt schon für verschiedene Projekte zusammen gekommen. Am 17. Mai war wieder Spendentag- über 54.000 Euro wurden gespendet, Krones und BMW haben dann noch mal draufgepackt und damit ergibt sich ein neuer Spendenrekord von 60.000 Euro. Als krönender Abschluss der BMW Charity fand gestern erstmalig ein Benefizkonzert statt, bei dem dann die Gesamtspendensumme übergeben wurde. Das Konzert stand unter dem Motto „Beatles“. Die Formationen Beatles goes Jazz und Beatles Up versetzten das Publikum zurück in die Zeit der Pilzköpfe. Konkret werden mit dem Erlös zwei Projekte unterstützt: Die Leukämiehilfe Ostbayern hat die Kinder- und Geschwistersprechstunde ins Leben gerufen. Darin werden Kinder therapiert, deren Eltern oder Geschwister an Krebs erkrankt sind. Diese Ausnahmesituation kann gerade bei Kindern zu Verhaltensauffälligkeiten und Problemen führen, die einer speziellen psychologischen Betreuung bedürfen. Außerdem fließt das Geld in die Anschaffung eines mobilen Ultraschallgeräts für das Rettungszentrum Regensburg. In der Notfallmedizin zählt oft jede Sekunde, Patienten profitieren von einer schnellen Ultrafalldiagnostik. |
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BMW Charity Benefizkonzert am 9. Juni 2010, 19.00 Uhr, Leerer Beutel Regensburg "Beatles goes jazz" bringen die Klassiker der "Fab Four" in neuem „jazzigen“ Gewand. Es gibt keine stilistischen Grenzen bei der Bearbeitung der Kompositionen. Die zeitlose Schönheit der Originale bleibt stets erhalten, auch wenn Hip Hop Grooves, ungerade Taktarten und Bläsersounds für neue Perspektiven sorgen. „Beatles Up“ interpretieren die weltbekannten Songs der legendären englischen Band mit eigenen, außergewöhnlichen Arrangements und „unplugged“. Ausdrucksstark und leidenschaftlich, mit Lust, Witz, Fantasie und einem Augenzwinkern präsentieren die fünf mit Gesang und Klavier die Hits der Beatles. Das BMW Werk Regensburg setzt sich mit der BMW Charity für die Verbesserung der medizinischen Versorgung in Ostbayern ein. In diesem Jahr werden Spenden für das Rettungszentrum Regensburg zur Anschaffung eines mobilen Ultraschallgeräts und die Leukämiehilfe Ostbayern für die Unterstützung der Kinder- und Geschwistersprechstunde gesammelt. Die Spenden kamen bei einem Telefon-Spendentag zusammen, unter allen Anrufern wurde als Hauptpreis ein neuer BMW 116d verlost. Die Übergaben der Spenden und des Gewinnerfahrzeugs erfolgt im Rahmen eines Benefizkonzerts im Jazzclub Regensburg, dessen Erlös ebenfalls den Spendenprojekten zugute kommt. |
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Charivari-MZ-Spendentag Der Jubiläums-Spendentag von Charivari und der Mittelbayerischen Zeitung im Rahmen der BMW Charity hat auch ein absolutes Jubiläumsergebnis gebracht. 54.659,78 Euro sind Rekord in der 10-jährigen Geschichte des Spendentages. Und auch in diesem Jahr profitiert das Rettungswesen in Ostbayern: Ein Rettungshubschrauber wird nun mit einem mobilen Ultraschallgerät ausgestattet, das bei Unfällen schnelle und damit unter Umständen lebensrettende Diagnosen liefert. Und die Leukämiehilfe Ostbayern kann mit den Spendengeldern Sprechstunden für sogenannte Schattenkinder ausbauen. Darunter versteht man Kinder, deren Eltern oder Geschwister an Krebs erkrankt sind. Diese Kinder rücken angesichts der erschreckenden Krankheit oft in den Hintergrund und brauchen psychologische Hilfe um mit der Ausnahmesituation fertig zu werden. Charivari sagt danke, dass Sie für diese Projekte so großzügig gespendet haben. |
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FFW Günzkofen spendet an Leukämiehilfe Ostbayern e.V.Am 01.05.2010 organisierte die Freiwillige Feuerweh Günzkofen, wie auch schon in den Jahren vorher, das traditionelle Maifest. Bei diesem Fest wird im Beisein aller Dorfbewohner der neue Maibaum aufgestellt. Nach dem Aufstellen des neuen Maib aums folgt die Versteigerung des alten Maibaums. Der Erlös dieser Versteigerungen wird jeweils an eine gemeinnützige Einrichtung gespendet. In diesem Jahr ging der Erlös in Höhe von 570 Euro an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V.. Herzlichen Dank! |
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BMW Charity 2010: Freude am Helfen für Rettungszentrum Regensburg und Leukämiehilfe Ostbayern Das BMW Werk Regensburg setzt seine Tradition der BMW Charity fort. Unter dem Motto „BMW Charity 2010. Freude am Helfen“ wird der Förder-Rahmen auf die Verbesserung der medizinischen Versorgung in Ostbayern ausgedehnt. Zusätzlich zum Rettungszentrum Regensburg wird in diesem Jahr die Leukämiehilfe Ostbayern unterstützt. Dazu findet am 7. Mai wieder ein Telefon-Spendentag statt, an dem als Hauptpreis ein BMW 116d und weitere Sachpreise von Partnerfirmen verlost werden. Neu in Szene gesetzt wird die Übergabe der Spenden: Sie erfolgt am 9. Juni im Rahmen eines „Beatles“-Benefizkonzerts im Leeren Beutel. Der Erlös des Konzerts wird ebenfalls gespendet. Regensburg. Das BMW Werk Regensburg setzt sich seit vielen Jahren für die Optimierung des Rettungswesens in Ostbayern ein, in der Vergangenheit konnte zahlreiche Projekte mit einer Gesamt-Spendensumme von über 500.000 Euro unterstützt werden. Unter dem Namen „BMW Charity 2010. Freude am Helfen“ wird das Engagement des BMW Werkes fortgesetzt und zugleich neu in Szene gesetzt. Zum einen wird der Rahmen der Förderprojekte erweitert, um die weitere Aspekte der medizinischen Versorgung in Ostbayern zu verbessern. In diesem Jahr werden mit dem Erlös aus dem Spendentag am 7. Mai 2010 Projekte des Rettungszentrums Regensburg sowie der Leukämiehilfe Ostbayern unterstützt. Neu ist überdies, dass die Spenden sowie das beim Spendentag verloste Fahrzeug im Rahmen eines Benefizkonzerts am 9. Juni 2010 übergeben werden. Werkleiter Dr. Andreas Wendt: „Wir setzen mit der BMW Charity die Tradition der ehemaligen BMW Gala fort und verleihen der „Freude am Helfen“ durch die Ausdehnung der Förderprojekte auf weitere Aspekte der medizinische Versorgung in Ostbayern sowie einem abschließenden Benefizkonzert neue Akzente. Damit wollen wir unser bisher sehr erfolgreiches soziales Engagement weiterführen. Deshalb wünschen wir uns, dass auch in diesem Jahr wieder viele Menschen aus der Region spenden und damit den Projekten von Rettungszentrum und Leukämiehilfe helfen. Zugunsten der BMW Charity veranstalten die Mittelbayerische Zeitung und Radio Charivari wieder einen Spendentag. Am Freitag, den 7. Mai 2010 nehmen von 8 bis 20 Uhr Repräsentanten aus der Region die Spenden aus der Bevölkerung entgegen. Die Spendenhotline ist unter der kostenfreien Telefonnummer 0800/1120211 erreichbar. |
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Leukämielauf gewinnt MedienpreisGrößter Benefizlauf Bayerns ist eine "echte Erfolgsgeschichte"Bereits zum 13. Mal kürten die Regensburger Medien unter Federführung der Mittelbayerischen Zeitung die Sportler des Jahres. Neben den Preisen für die besten Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2009 wurde auch der Medienpreis vergeben, der in diesem Jahr an den Leukämielauf ging. Hierbei handle es sich um eine „echte Erfolgsgeschichte“, so bezeichnete Laudator Matthias Walk den Regensburger Leukämielauf. Diese Erfolgsgeschichte begann im Jahr 1999 mit dem Premierenlauf, an dem sich etwa 100 Läufer beteiligten. Mit dem LLC Marathon konnte 2000 ein erfahrener Laufveranstalter als Kooperationspartner gewonnen werden. So entwickelte sich der Leukämielauf in den darauffolgenden Jahren zum größten Benefizlauf der Region und sogar ganz Bayerns; jährlich kommen weit über 3000 Läufer und Walker nach Regensburg, um am Leukämielauf teilzunehmen. Hierbei gehe es nicht nur um persönliche Bestzeiten, sondern vielmehr um das Miteinander zur Unterstützung kranker Menschen. Gerade diese Solidaritätsbekundung sei für Leukämiepatienten bei der Bewältigung ihrer Erkrankung auch sehr wichtig, erklärte Prof. Dr. Reinhard Andreesen, Leiter der Abteilung für Hämatologie und internistische Onkologie am Universitätsklinikum Regensburg und "Vater des Leukämielaufs". Im Rahmen des Leukämielaufes finde zudem auch jedes Mal eine Typisierungsaktion durch die Aktion Knochenmarkspende Bayern statt, so dass in Zukunft möglichst für jeden Patienten ein dringend benötigter Knochenmarksspender gefunden werden könnte.Mit den rund 150.000 Euro an Startgeldern, die der Leukämielauf bisher eingebracht hat, konnten durch die Leukämiehilfe Ostbayern gezielt Projekte wie die Einführung der Psychoonkologie am Universitätsklinikum Regensburg gefördert werden. Für die Zukunft bestünden auch schon weitere Pläne wie z.B. ein Ausbau der Brückenpflege, die es durch die Durchführung von Hausbesuchen schwerkranken Patienten ermögliche, schneller aus dem Krankenhaus entlassen zu werden. Insgesamt sei neben der hochqualitativen, medizinischen Versorgung der an Krebs erkrankten Patienten eine ganzheitliche Betreuung durch ein interdisziplinäres Team von eminenter Wichtigkeit, so Prof. Dr. Reinhard Andreesen. Zu deren Finanzierung leiste auch der Leukämielauf einen großen Beitrag.Laudator Matthias Walk betonte, dass der Leukämielauf gerade auch deswegen weiterhin die Hilfe der Öffentlichkeit bräuchte. Mit der Verleihung des Medienpreises, der durch Gerd Penninger, Geschäftsführer des Funkhauses, an Prof. Dr. Reinhard Andreesen und Marion Fuchs vom LLC Marathon überreicht wurde, erhoffen sich die Verantwortlichen auch einen zusätzlichen Schub für die Laufveranstaltung. Prof. Dr. Reinhard Andreesen scherzte sogar, er wünsche sich, dass jeder dritte Regensburger am Lauf teilnehme. Die Leukämiepatienten wären sicherlich sehr dankbar. 
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Geburtstagsspenden Herr Simon F. aus Bruckberg wurde nur 66 Jahre alt. Im März 2003 kam er wegen Mattigkeit, Appetitmangel und blutigem Husten in die Klinik. Niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass als Ursache eine akute Leukämie gefunden würde. Mit viel Mühe ließ sich die Erkrankung in den nächsten Monaten in den Griff bekommen. Nach einer Knochenmarktransplantation von einem fremden Spender sah es so aus, als könnte die Leukämie geheilt werden. Doch Anfang 2005 kam es zu einem Leukämie-Rezidiv, an dem Herr F. verstarb. Fast fünf Jahre später feierte der Sohn Manfred F. nun seinen 40. Geburtstag. Und sammelte statt Geschenken Spenden für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Am 23.12. übergab er 2.500 Euro an den 1. Vorsitzenden der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Vielen Dank! 
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Weihnachtsspende für LeukämiehilfeDie Firma kplan, Abensberg unterstützt seit über 20 Jahren Menschen in Not. In den ersten Jahren wurde ein Schulprojekt in Togo unterstützt, dann viele Jahre verschiedene Projekte in Brasilien. In diesem Jahr wurde an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. gespendet. Anlass für diese Spende war die Leukämieerkrankung des Sohnes eines Mitarbeiters der Firma kplan. Vielen Dank!  |
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 Spenden statt Geschenke
Geburtstagszeitung zugunsten der Leukämiehilfe verkauftVor einem Jahr kam die schlechte Nachricht. Der damals 17-jährige Neffe kam mit Fieber und zunehmender Schwäche in die Uniklinik Regensburg. Dort fand sich als Ursache eine akute Leukämie, eine Erkrankungm, an der man bis vor wenigen Jahrzehnten mit Sicherheit gestorben wäre. Durch mehrere Chemotherapien ließ sich die Leukämie zurückdrängen, doch für eine dauerhafte Heilung war eine Knochenmarktransplantation von einem Spender erforderlich. Der junge Mann hatte Glück, sein Bruder kam als geeigneter Spender in Frage und die Knochenmarktransplantation konnte erfolgreich durchgeführt werden. Die Freude in der Familie ist so groß, dass Herr Reinhold F. der Onkel des Patienten anlässlich seines 70. Geburtstages um Spenden für die Leukämiehilfe Ostbayern gebeten hatte. Durch den Verkauf einer Geburtstagszeitung konnte der stolze Betrag von 1.000 Euro gesammelt werden. Diese wurden vom Patienten an Herrn Prof. Dr. R. Andreesen übergeben. Danke!°  |
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Benefizkonzert am Laubhof bei HahnbachDas Benefizkonzert für die Leukämiehilfe Ostbayern erwies sich als Superidee! Was die beiden Organisatoren der Veranstaltung, Markus Achhammer und Christoph Ulrich, anfangs als großes Fragezeichen sahen, wurde zum Ausrufezeichen. Überraschend viele Leute aus allen Altersgruppen folgten am Samstagabend der Einladung nach Laubhof zum Anwesen der Familie Ulrich. Drei Bands aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach traten ohne Gage auf, Christian Häusler stellte kostenlos den technischen Ablauf sicher und das Team der Familie Ulrich sorgte gerne für das leibliche Wohl der Konzertbesucher. Achhammer wies bei der offiziellen Begrüßung nochmals auf den Hintergrund dieser Veranstaltung im Zelt hin. "Der JoJo-Defekt" begann den musikalisch-gesanglichen Reigen mit "Piano Man" von Billy Joel, um dann viele bekannte Oldies und rockige Songs folgen zu lassen. Jochen Achhammer (Gitarre), Jochen Glaser (Bass), die beiden Jojos, sprich Jochens, zusammen mit Madlen Rester (Drums) und Christof Weiß (Keyboard) ließen als Erste "die Sau raus" - genau, wie in der Ankündigung versprochen. Klar, dass die Stimmung im voll besetzten Zelt rasch urgemütlich war. Der Erlös von 1.650,00 Euro wurde an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. überwiesen. Vielen Dank! |
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Leukämiehilfe Schierling spendet 6.000 Euro Am 02.12.2009 überreichten Hans und Silvia Gammel, Leiter der Schierlinger Leukämiehilfe bei der Mitgliederversammlung der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. einen Scheck in Höhe von 6.000 Euro an den Vorsitzenden Prof. Dr. R. Andreesen. Die südlichste Gemeinde der Oberpfalz engagiert sich seit vielen Jahren gegen Blutkrebs. Bereits im Jahr 2000 überreichten Hans und Silvia Gammel mit 18.000 DM die erste große Spende an die kurz zuvor gegründete Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Gesammelt wird unter anderem bei den regelmäßigen Trabi-Treffen. Inzwischen fanden auch schon mehrere Typisierungsaktionen in Schierling statt, bei denen mehrere Hundert potentielle neue Stammzellspender gewonnen werden konnten.  |
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Spenden zur Diamantenen HochzeitDas Ehepaar Speth aus Regensburg konnte ím August 2009 nach 60 gemeinsamen Ehejahren die Diamantene Hochzeit feiern. Sie nahmen diese Feier zum Anlass um für Speden für die Leukämiehilfe Ostbayyern zu bitten. Freunde, Bekannte und die Familie fanden die Idee großartig und es wurden 800 Euro an das Ehepaar Speth übergeben. Sein Sohn nahm die Gelegenheit zum Anlass, die Summe für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. auf 1000 zu erhöhen. Im Oktober 2009 wurde die stolze Summe an den 1. Viorsitzenden, Prof. Dr. R. Andreesen übergeben. Vielen Dank!  |
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Koifreunde spenden 500,00 EuroDie Koifreunde Bayern spendeten anlässlich Ihres Sommerfests im Juli 2009 500,00 Euro an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V.. Angeregt durch das Tanzfestival "Window to the East" zu Gunsten der Leukämiehilfe entschlossen sich die Koifreunde spontan, auch für leukämiekranke Menschen zu spenden. Herzlichen Dank! 
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Kommunionkinder spenden für Leukämiehilfe Die beiden Kommunionkinder Noah Linge und Marius Ottorepetz baten anlässlich ihrer Erstkommunion Freunde und Bekannte, statt der üblichen Geschenke den hierfür vorgesehenen Betrag an die Leukämiehilfe Ostbayern zu spenden. 450,00 Euro konnten im Juni 2009 an die Leukämiehilfe Ostbayern e. V. übergeben werden. Ein herzliches Dankeschön an Noah und Marius! 
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Am 12.04.09 öffnete der Boiler Room um 14:00 seine Pforten für ein Event der ganz besonderen Art. Schwarze Gestalten ist man dort ja gewohnt und man sieht sie gerne, aber diesmal mischt sich auch der eine oder andere Farbtupfer munter in die schwarze Menge. Denn es handelt sich an diesem Tag um das wohl ungewöhnlichste Benefiz Festival das Regensburg bisher gesehen hat. Das Schwarz gegen Leukämie bot eine breite Palette an Musik, mit den Bands: Lupus Vagabundus (Mittelalterliche Musik) Pray for Ravens (Trip Hop) Schwarzes Fragment (EBM) Human vs Machine (Electro/Goth/Rock) Soul in Sadness (Gothrock) Unsharpen Dawn (Metalcore) Burden Of Life (Melodic Metal) Seasons in Black (Doomcore)
134 Menschen fanden sich zu der Veranstaltung ein und feierten zu einem guten Zweck, denn der gesamte Erlös von schließlich 666 Euro (es wurde ein klein wenig nachgeholfen) ging an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Möglich wurde das nur dadurch, dass alle beteiligten kompromisslos hinter dem Projekt standen und alle Bands, ausnahmslos, ohne Gage spielten, der Boiler Room die Location kostenlos zur Verfügung stellte und alle Organisatoren und Helfer, ihre Arbeit ehrenamtlich machten. Prof. Dr. Ernst Holler vom Uniklinikum Regensburg war persönlich erschienen um sich zu bedanken, und erntete dafür tosenden Beifall seitens der Besucher. Insgesamt dauerte das Festival ca. 10 Stunden von denen neun Stunden als Livestream im Internet übertragen wurde. Zum Schluss noch ein Programmhinweis: am 24.4.2009 wird Radio Dark Dimensions (www.r-d-d.de) ab 20:00 ein vierstündiges Special über das Schwarz gegen Leukämie senden.  |
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Auftakt zum Jubiläumslauf mit 'Patrona Bavariae' und strahlendem SonnenscheinEine Erfolgsgeschichte feierte sein 10-jähriges Jubiläum: am 05. Oktober 2008 fand unter der Schirmherrschaft von Willi Seitz und Wolfgang Edenharder, bekannt als das "Original Naabtal-Duo", der 10. Regensburger Leukämielauf statt. Auch das Wetter zeigte sich wider allen Erwartens in Festtagslaune. Mit rund 3200 Läufern und Walkern und vielen Gästen mehr wieder ein gelunges Fest, dessen Erlös Krebskranken Mitmenschen hilft! Den ganzen Tag über waren die Schirmherren vor Ort. Zur Eröffnung sang das Duo live "ihre" Hymne, die fast jeder kennt: "Patrona Bavariae". |  |
Die BigBand des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums und die Storming Band sorgten musikalisch für eine gute Stimmung in der RT-Halle. Der Maltheserhilfsdienst war zum ersten Mal mit von der Partie: er war kurzfristig eingesprungen und kümmerte sich hervorragend um die Verpflegung der vielen hungrigen Gäste. Zahlreiche Firmen und Einzelpersonen haben den Leukämielauf wieder unterstützt. Und ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich – die Leukämiehilfe bedankt sich bei allen sehr herzlich! Ein großes Dankeschön gilt natürlich allen Läuferinnen und Läufern! 
Bildergalerie: www.leukaemielauf.de |
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1000 Euro Spende aus Siegensdorf Am 3. Juli 2008 fand in Siegensdorf das jährliche Dorffest auf dem Anwesen Fink statt. Mehr als 20 Siegensdorfer Einwohner organisierten das Fest, das wie in jedem Jahr von der übrigen Dorfgemeinde mit Freude und Spannung erwartet wurde. Der Erlös aus dem Verkauf von Kaffe und Kuchen kommt in diesem Jahr der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. zugute. Beim diesjährigen Dorffest wurde eingeladen zu einem Mittagessen, zu dem Grillspezialitäten und Salate angeboten wurden. Nachmittags wurden Kaffee und selbstgebackene Kuchen verkauft. Leider musste das Dorffest am späten Nachmittag zum Bedauern aller Beteiligten wegen heftiger Regengüsse vorzeitig beendet werden. Der Erlös in Höhe von 1000,00 Euro wurde von Frau Fink, Frau Gangerl und Herrn Reichel im August an den 1. Vorsitzenden der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. übergeben.  |
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Primosport unterstützt 17-jährigen leukämiekranken Rumänen
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Professoren kamen zur SpendenübergabeErgoldsbach. Vor kurzem übergaben die Mitglieder der Kolpingtheatergruppe eine Spende über 2.500,00 EUR an die Vertreter der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Damit löste der Verein sein Versprechen ein, den Erlös des diesjährigen Theaterstücks "Der ewige Spitzbua" an die Leukämiehilfe zu geben. Der große Erfolg der Aufführungen im März dieses Jahres, mit fast siebenhundert Zuschauern, ermöglichte dies. Bereits in den Vorjahren wurden größere Geldbeträge aus dem Theatergewinn an gemeinnützige Zwecke gespendet. Dennoch stand für die Schauspieler und die Vorstandschaft der Kolpingsfamilie heuer der Empfänger rasch fest, nachdem bei einem Kolpingmitglied Weihnachten 2007 Leukämie festgestellt wurde. Zur Spendenübergabe traf sich die Theatergruppe mit dem 1. Vorsitzenden der Leukämiehilfe Herrn Prof. Dr. Reinhard Andreesen und dem Leiter der Knochenmarktransplantation Regensburg Herrn Prof. Dr. Ernst Holler im Pfarrheim. Regisseur Günther Kraus stellte die Schauspielgruppe kurz vor und freute sich, dass die Spendenübergabe im großen Pfarrsaal stattfindet, in dem auch die Theaterstücke aufgeführt werden. Anschließend beschrieben die beiden Vertreter der Leukämiehilfe die Tätigkeiten des Vereins. Auch in einem hoch entwickelten Land wie Deutschland fehlt es oft an der optimierten Unterstützung der Kranken im Alltag und an menschlicher Zuwendung, so Prof. Andreesen. Mit den Geldern des Vereins wird zum Beispiel ein psycho-onkologischer Dienst und eine Sprechstunde für Kindern bei denen ein Elternteil erkrankt ist angeboten, die Miete für eine Angehörigenwohnung bezahlt und so genannte Brückenpflege geleistet. Ziel ist es darüber hinaus in Ostbayern ein Netzwerk aufzubauen, das den Patienten ermöglicht auch zu Hause Rat und Hilfe zu erhalten. Ein Verein wie die Leukämiehilfe, ohne große Lobby, ist auf die Unterstützung durch Spenden, wie von der Kolpingsfamilie angewiesen, so der Vorsitzende. 
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Naabtalduo besucht LeukämiestationDas Original Naabtal Duo übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für den 10. Regensburger Leukämielauf. Mit dem Erlös des Leukämielaufs werden wie auch in den Vorjahren gezielt Projekte der Leukämiehilfe Ostbayerrn e.V. unterstützt. Am 8. Juli 2008 haben Wolfgang Edenharder und Willi Seitz vom Original Naabtal Duo, begleitet von Prof. Dr. Ernst Holler von der Leukämiehilfe, die Leukämiestation der Uniklinik Regensburg besucht. Herr Edenharder und Herr Seitz betonen, wie wichtig es sei, dass Menschen mit Krebserkrankungen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit entgegengebracht wird und Ihnen Unterstützung zuteil wird. Die Leukämiehilfe leistet hier einen ganz entscheidenden Beitrag, weshalb sich das Original Naabtal Duo entschlossen hatte, den Leukämielauf aktiv zu unterstützen.  |
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Hilfe und Begleitung für unheilbar kranke PatientenLeukämiehilfe Ostbayern e.V. überreicht 100.000 Euro für ambulante Palliativpflege am Klinikum der Universität RegensburgPatienten mit unheilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankungen benötigen im Anschluss an ihren Klinikaufenthalt pflegerische, medizinische und oft psychologische Unterstützung. Seit November 2007 gibt es am Klinikum der Universität Regensburg einen palliativmedizinischen Dienst, der sich schwerstkranker Patienten annimmt. Die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. ermöglicht mit einer Spende die Anschubfinanzierung für ein Jahr. Für den Patienten entstehen somit keine weiteren Kosten. Als Vertreter des Vereins überreichten Frau Christa Burggraf, 2. Vorsitzende, Vorstandsmitglied Fritz Pustet und Schatzmeister Erich Schuhbauer einen Scheck in Höhe von 100.000 Euro an den kaufmännischen Direktor Klaus Fischer. |
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Krebskranker Fußballer traf Miroslav KloseFür Marian Pirsa ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ein Treffen mit Miroslav Klose vom FC Bayern München. Marian Pirsa ist selbst Stürmer. Der 21-jährige Rumäne war in der Saison 2206/2007 in der Qualifikation zur Champions League auf Torjagd gegangen. Dann die erschütternde Diagnose: Tumor im Bein. Derzeit wird der junge Fußballer in Regensburg in der Abteilung für Hämatologie & Internistische Onkologie am Uniklinikum behandelt. Operation, Chemotherapie, Bestrahlung — das ganze Programm. Wegen der Behandlung in Regensburg kam es zum Treffen von Pirsa und Klose auf dem Trainingsgelände des FC Bayern. Denn der deutsche Nationalstürmer ist Schirmherr des Regensburer Leukämielaufs am 7. Oktober 2008 auf dem Sportgelände am Oberen Wöhrd. Demvorsitzender der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Prof. Dr. R. Andreesen behandelt Marian Pirsa und lud den rumänischen Fußballer ein zum Treffen mit Miroslav Klose. Bei diesem Treffen erklärte Prof. Andreesen Miroslav Klose die Hintergründe des Leukämielaufs und lud den Bayern-Torjäger ein zu einem Besuch der Klinik in Regensburg.  |
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Miroslav Klose ist Schirmherr beim Regensburger Leukämielauf |
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Lohstädter Stadlgaudi lockte 650 Besucher3.500 Euro für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Mit ihrer Stadlgaui beim Gasthof Perzl hatten die beiden Stammtische "Bis zum bitteren Ende" und Die lustige Montagsrunde" den Nerv der 650 Besucher getroffen. "Luis Trenkers Höhenrausch", die ACDC Coverband "Five Volts" und die Blasmusikgruppe "DÄ Spreißler lockten ein breites Publikum nach Lohstadt. Damit war die Veranstaltung nicht nur ein toller Erfolg, sondern auch ein voller Erfolg für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Vom Organisator Wolfgang Schneider wurden 3.500,00 Euro an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. übergeben. Danke! |
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Leukämiehilfe Ostbayern e.V. unterstützt bundesweit einmaliges Behandlungskonzept am Asklepios Klinikum Bad Abbach / 25.000 Euro für Physiotherapie Mit der Diagnose Leukämie beginnt für die Erkrankten ein Alptraum In Ostbayern sind jedes Jahr rund 400 Menschen betroffen, bei 70 von ihnen verläuft die Krankheit so schwer, dass ihnen Knochenmark oder Stammzellen eines Fremdspenders transplantiert werden müssen. Seit gut einem Jahr sorgt eine Kooperationsvereinbarungzwischen dem Klinikum der Universität Regensburg und dem Asklepios Klinikum Bad Abbach dafür, dass ihnen noch besser geholfen werden kann. Die Luekämiehilfe Ostbayern e.V. unterstützt das bundesweit einmalige Konzept mit einer Spende von 25.000 Euro Mit dem Geld wird die spezielle Physiotherapie, eines der Kernstücke des Behandlungskonzeptes, weiter verbessert.Dazu hat das Asklepos Klinikum zum 1.4.2007 eine zusätzliche Physiotherapeutin eingestellt, die sich ausschließlich der Versorgung der stammzelltranspllantierten Patienten widmet. Die Patienten profitieren davon in doppelter Hinsicht. Raimund Rauscher, Verwaltungsdirektor des Asklepios Klinikums bedankte sich bei den Vertretern der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. für die Spende: "Ihr Verein ist in der Region der stärkste Partner im Kampf gegen die Leukämie. Dass unser Kooperationsmodell hier auf offene Ohren gestoßen ist, zeigt uns, dass wir mit unserer Arbeit auf dem richtigen Weg sind". |
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Florian Mann, Prokurist der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG übergibt der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. 1300 Euro13 Läufer des neu gegründeten Lauftreffs der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG starteten am 08.10.2006 beim 8. Leukämielauf in Regensburg. Für jeden Läufer billigten die Vorstände Günther Schorp und Hans Weber 100,- Euro. Der Scheck über 1300,- Euro wurde am 23.10.2006 an Prof. Dr. Reinhard Andreesen, 1. Vorsitzender der Leukämiehilfe und Prof. Dr. Ernst Holler übergeben. Florian Mann berichtete über die Freude der Mitglieder des Lauftreffs, nun neben der Geselligkeit beim gemeinsamen Sport auch Leukämiepatienten und deren Familien unterstützen können. Prof. Dr. Ernst Holler, Leiter der Knochenmarkstransplantation am Klinikum Regensburg betonte beim gemeinsamen Gespräch, dass neben den Spenden gerade das Gefühl der Solidarität für die an Leukämie erkrankten Menschen von großer Bedeutung ist. Der Lauftrefforganisator Albert Ettner verspricht schon heute: „Auch im nächsten Jahr werden wir wieder gerne am Regensburger Leukämielauf teilnehmen“.  |
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8. Regensburger Leukämielaufam 8. Oktober 2006Ein Bericht folgt. 
Hier zunächst die Bildergalerie. |
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„Paul hat Krebs“ | Ein kindgerechtes Buch über Krebs von Eva Höschl |
Eines Tages erfahren Jonas und Lukas, dass ihr Papa schwer krank ist. Paul hat Krebs. Was sich ab diesem Zeitpunkt für die beiden Kinder ändert, und wie Jonas und Lukas ihren neuen Alltag mit einem schwer kranken Elternteil erleben, erzählen sie in einem Interview mit Eva, ihrer Mama. Eva Höschl hilft mit ihrem Buch, eine schmerzliche Lücke zu schließen. Sie bietet betroffenen Eltern an, leichter mit ihren Kindern über Krebs ins Gespräch zu kommen und offen mit dem Thema umzugehen. Mit weiterführenden Literaturhinweisen der Autorin sowie Vorwort, Nachwort und hilfreichem Glossar der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., dem Herausgeber dieses Buches. |
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Leukämiehilfe versteigert NationaltrikotBis nach dem Ende des Länderspiels Deutschland gegen Ecuador mussten die Besucher der Donauarena warten, ehe sie auf das Nationaltrikot bieten konnten, auf dem sich alle Nationalspieler verewigt hatten. Vorstandsmitglied Erich Schuhbauer von der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. ließ zusammen mit Sportmoderator Armin Wolf das Nationaltrikot zugunsten der Leukämiehilfe versteigern. Armin Wolf gab den gewieften Auktionator und trieb die Preise in die Höhe. Zu guter Letzt wurde das Trikot von Rainer (der unbekannt bleiben will) aus Regenstauf erseigert. Er bezahlte dafür 305,00 Euro. Spendabel zeigte sich auch der Bayern-Fanclub aus Nabburg, sie spendeten der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. bei der Versteigerung spontan 50,00 Euro. Vielen Dank! |
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Künstler engagieren sich im Kampf gegen Leukämie2. Benefizgala im Audimax RegensburgNach drei Jahren gab es die zweite Benefizgala für Leukämiekranke. Geboten wurde den Besuchern ein anspruchsvolles Programm mit Werken von Mozart, Gabrieli, Palestrina, dargeboten vom Philharmonischen Orchester Regensburg unter der Leitung von Georgios Vranos, gesungen haben die Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner und dem Raseliuschor der Regensburger Kantorei unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Christian Kroll. Als Solistin wirkte mit Elena Nesterenko am Klavier. Durch das Programm führte Doris Dubiel vom Stadttheater Regensburg. Sie stellte die Patienten vor, die im Uniklinikum den Kampf gegen die heimtückische Krankheit gewonnen haben. "Neben der Musik wollen wir Ihnen etwas von der schicksalhaften Diagnose Leukäme erzählen, Ihnen Menschen nahe bringen, die mit dieser Diagnose konfrontiert worden sind", so Prof. Andreesen. "Die Patienten sind es, die unser aller Unterstützung bedürfen, unseren Patienten soll dieser Abend gewidmet sein". Auch dass man mit einer solchen Diagnose seine Träume nicht einfach aufgeben braucht, sieht Prof. Andreesen: "Man erlebt den wunderbaren Partner, den hilfsbereiten Nachbarn, Mitmenschlichkeit ist da spürbar". Und an die Künstler, die sich für diesen Abend unentgeltlich zur Verfügung stellten, ging ein ganz besonders großes Dankeschön, dem sich die Gäste mit lautem Applaus anschlossen. Doris Dubiel stellte als erste Patienten Monika Gold und Josef Seidl vor: "Man sieht die Welt heute mit ganz anderen Augen", so Monika Gold und Josef Seidl bestätigt: "Ohne die Unterstützung meiner Frau hätte ich den Mut verloren". Sie hatte Glück und konnte in der Angehörigenwohnung der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. während der Krankenhauszeit ihres Mannes wohnen. Die drei Brüder Madl aus Hinterschmiding unterhielten die Besucher mit einer für Jugendliche eigenen Fröhlichkeit: Bruder Patrick, heute 18, erkrankte vor drei Jahren an Leukämie. Diese drei Brüder sind eine so eingeschworene Gemeinschaft, dass es gar keine Frage gab: Wir werden Patrick helfen mit einer Knochenmarkspende. Aber leider:"... ich kam nicht in Frage", erklärt der heute 24-jährige Sascha, "meine Daten passten nicht". Aber der jüngere Tristan kam als Spender in Frage. Sascha hat sich trotzdem typisieren lassen und ein Jahr später konnte er für einen Fremden spenden. Patrick geht wieder zur Schule, spielt Fußball, macht nächstes Jahr Abitur. Christa Burggraf, 2. Vorsitzende der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. erhielt im Dezember 1997 eine Knochenmarktransplantation. Sie erzählte von ihrer Krankheit, erzählte auch, dass sie keine Geschwister hat und sie deshalb auf eine Fremdspende angewiesen war. Und dann die große Freude: Christa Burggraf konnte erstmals ihre Spenderin vorstellen, nach all den Jahren ein erstes Zusammentreffen in Regensburg. Deirdre McCallum aus Georgia, USA war eigens eingeflogen, um Christa Burggraf kennen zu lernen. "Ohne sie wäre ich heute nicht hier" meint Christa Burggraf und da wurde es plötzlich still im Audimax. 
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Regensburger Leukämielauf ein voller ErfolgAm 09. Oktober 2005 fand auch in diesem Jahr der Regensburger Leukämielauf statt. Bei herrlichstem Wetter fanden sich 3000 Läuferinnen und Läufer sowie ca. 4000 Zuschauer an der Sportanlage Oberer Wöhrd ein, um an diesem jährlichen Sport- und Benefizereignis teilzunehmen. Wahre Begeisterungstürme begleiteten die jüngsten Läufer beim Kinderlauf sowie die älteren Aktiven beim Nordic Walking sowie beim 5 und 10km Lauf. Als Stargast wurde in diesem Jahr Elli Erl – bekannt aus „Deutschland sucht den Superstar“ gefeiert. Die ehemalige Regensburgerin, die jetzt in Köln lebt und extra für den Leukämielauf angereist war, um für alle ihre Fans Autogramme zu signieren, informierte sich ausgiebig über die Arbeit der Leukämiehilfe und ließ sich in die Knochenmark-Spenderdatei aufnehmen. Absoluter Höhepunkt war die Siegerehrung durch Elli, als sie zusammen mit der Band C-Factory das Publikum durch ihren Live-Auftritt richtig einheizte. Für unsere jüngsten Teilnehmer wurde das Aufwärmtraining vor Laufbeginn ein wahres Erlebnis: die 800 Meter- Läuferin Claudia Gesell, die bereits im vergangenen Jahr zusammen mit Prof. Reinhard Andreesen, dem Vorsitzenden der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. beim Leukämielauf angetreten ist, begeisterte durch professionelle Übungen und ihren Witz und Charme. Alle die, die nicht laufen wollten oder konnten, verbrachten einen erlebnisreichen Tag auf der Sportwiese und in der RT-Halle: die Hüpfburg platzte aus allen Nähten und konnte sich vor begeisterten Kindern nicht retten, andere flogen am Bunjee-Seil durch die Lüfte, andere wiederum wurden vom Bundesgrenzschutz in die Techniken der Verbrecherbekämpfung eingeführt. Für das leibliche Wohl sorgten auch in diesem Jahr wieder ausgezeichnet das Bayerische Rote Kreuz, die Coca Cola GmbH, die Brauerei Eichhofen und die Schlachterei Wolff sowie die Bäcker der Region. Die Gesamteinnahmen des Laufes belaufen sich in diesem Jahr auf ca. 40000,- Euro und werden überwiegend zur Einrichtung einer psychologischen Betreuung für die Kinder onkologischer Patienten verwendet. Und zuletzt – für alle, die schon wieder trainieren – der 8. Regensburger Leukämielauf wird am 08.10.2006 an gleicher Stelle stattfinden !!! Weiter zur Bildergalerie |
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Der Arbeitskreis "Hilfe für Leukämiekranke" wird am Sonntag, den 6.11.2005 in Zusammenarbeit mit der BRK Rettungswache Wörth/Oberachdorf und dem Kreiskrankenhaus Wörth/Donau eine HLA-Typisierungsaktion an der Rettungswache Wörth/Oberachdorf durchführen. Weitere Informationen finden Sie auf der entsprechenden Internetseite www.leukaemiehilfe.de |
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Leukämielauf erst am 9. Oktober 2005Der Countdown für den 7. Regensburger Leukämielauf am 9. Oktober 2005 wurde eingeläutet. Als Schirmherr konnte Oberbürgermeister Hans Schaidinger gewonnen werden. Extremsportler Hubert Schwarz wird den diesjährigen Lauf tatkräftig unterstützen.  |
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Kindersprechstunde"Wenn Eltern an Krebs erkranken, ist plötzlich alles anders ...." Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt ist, ist das ganze Familiensystem betroffen. Durch ihe feinen Antennen nehmen gerade die Kinder eine neue belastende Situation besonders intensiv wahr. Sie spüren sehr schnell, dass etwas nicht in Ordnung ist, trauen sich aber oft nicht die Eltern zu fragen, um sie nicht noch mehr zu belasten. Andererseits fällt es Ihnen als Eltern vielleicht auch manchmal schwer mit Ihren Kindern über die Erkrankung zu reden. Vielleicht sind Sie einfach nur unsicher darüber, wie Sie mit Ihrem Kind reden sollen? Welche Worte versteht es in welchem Alter, wieviel Wahrheit verträgt es? Unser Angebot für Eltern, Kinder und Jugendliche: Für die Eltern: Wir versuchen im Einzelfall zu verstehen, welche Unsicherheiten Sie beschäftigen. Bei Bedarf geben wir Ihnen Hilfestellulngen, wie Sie mit Ihren Kindern ins Gespräch kommen könnten. Für die Kinder: Wir versuchen zu verstehen, wie die Kinder durch die Erkrankung der Eltern mitbelastet sind, welche Bewältigungsstrategien sie entwickelt haben und welche Art der Unterstützung für sie imMoment hilfreich ist. |
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Leukämiehilfe im Dschungel des KlinikumsEinen Scheck über 100.000,00 Euro übergaben Christa Burggraf und Fritz Pustet vom Vorstand der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. an Verwaltungsdirektor Dr. Hans Brockard vom Universitätsklinikum. Der Betrag setzt sich aus vielen Einzelspenden zusammen. Neben verschiedenen Projekten wie Brückenpflege, Psychoonkologische Ambulanz und Angehörigenwohnung wird in diesem Jahr ein neues Angebot mit diesen Spendengeldern finanziert werden: Die Betreuung der Kinder krebskranker Patienten. Die Leukämiehilfe Ostbayern ist schon etwas stolz darauf, die Arbeit des Klinikums mit ihren Spenden zu unterstützen. Bild folgt |
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Regensburger Benefizgala am 6. November 2005Auditorium Maximum der Universität Regensburg Mitwirkende: - Elena Nesterenko, Pianistin
- Philharmonisches Orchester Regensburg, Leitung: Georgios Vranos
- Regensburger Domspatzen, Leitung: Roland Büchner
- Raselius-Chor der Regensburger Kantorei, Leitung: Christian Kroll
Moderation: Adele Neuhauser |
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Strahlender Sonnenschein und Daniel Küblböck bescherten der Leukämiehilfe Rekordzahlen  | 
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"Ich bin gerade 2,1 Kilometer gelaufen. Und ich war die Erste im Ziel", freute sich die zehnjährige Julia, die gestern beim Regensburger Leukämielauf als eines der vielen Kinder beim "Kid's Running" an den Start gegangen war. Stolz war auch die vierjährige Christa: "Ich bin mitgelaufen und war gar nicht schlecht." Der Wettergott meinte es, im Gegensatz zu den vergangen Jahren, gut mit den Veranstaltern und bescherte der Leukämiehilfe Ostbayern und dem LLC Marathon Regensburg ein perfektes Laufwetter. Jörg Ernsberger war zusammen mit seinem Team, das die Startnummernausgabe und Anmeldung organisierte, überwältigt von dem großen Zuspruch beim Lauf: "Wir hatten dieses Jahr so viele Voranmeldungen wie letztes Jahr insgesamt Teilnehmer." Laufbegeisterte erhielten bei der Nachmeldung vor dem Start des 11,4- Kilometer-Langstrecken- und des Nordic-Walking-Laufs nur noch handgeschriebene Startnummern. "Die Sicherheitsnadeln sind uns auch ausgegangen", gab Ernsberger zu. Mit solch einem großen Ansturm habe niemand gerechnet. Der Start verzögerte sich folglich, weil man allen die Chance geben wollte, mitzulaufen. "Ziel der Veranstaltung ist es, die Belange von Leukämie-Patienten und deren Angehörigen zu unterstützen. Wir schätze, dass insgesamt mit den Läufern 6000 bis 7000 Menschen unsere Veranstaltung besucht haben", war der Vorsitzende Prof. Dr. Reinhard Andreesen über den großen Zuspruch begeistert. Der große Andrang hatte sicherlich auch mit dem vielseitigen Prominentenangebot zu tun. Oberbürgermeister Hans Schaidinger ließ es sich nicht nehmen, selbst für den guten Zweck beim Mittelstreckenlauf zu starten. Die Fünfte der Weltmeisterschaften im 800 m-Sprint, Claudia Gesell: "Ich laufe natürlich auch mit und werde versuchen, meine Zeit vom Leukämielauf im vergangenen Jahr zu toppen." Neben dem Sprintstar war auch Rocky Anderson, Bürgermeister der Winterolympiastadt Salt Lake City, für den "Lauf für den guten Zweck" eingeflogen. Die meisten Jugendlichen, vor allem Mädchen, waren aber nicht nur wegen der Läufe auf das Sportgelände am Oberen Wöhrd gekommen: Menschen wir Schränke, alle im schwarzen Anzug, mit Sonnenbrille und Headset ausgerüstet, bahnten sich gegen 13 Uhr den Weg durch die Menge der Läufer und Zuschauer. "Daniel, Daniel." Kreischende Teenager säumten die Startlinie vor dem Kinder- und dem Langstreckenlauf. "Der ist ja so süß. Ich hab' mein Zimmer mit seinen Bildern tapeziert", schwärmte die 16-jährige Jenny von dem Eggenfeldener Medienstar Daniel Küblböck. "Ich bin total verknallt in den." Auch die sechsjährige Sarah war, nachdem sie ihr Autogramm vom Superstar bekommen hatte, rot im Gesicht vor Begeisterung. Der Musiker hatte sich, als er angesprochen wurde, ob er nicht beim Lauf dem Startschuss geben möchte, sofort dazu bereit erklärt, nach Regensburg zu kommen. "Mir hat die Idee gefallen. Ich will mich dieses Jahr sowieso mehr für wohltätige Zwecke engagieren", meinte Küblböck. Über Äußerungen von manchen Läufern, sie wären trotz Daniel Küblböcks Anwesenheit beim Lauf gestartet, war er nicht traurig. "Heute geht es nicht um mich. Es geht um die krebskranken Kinder. Und ich freue mich über jeden, der mich nicht mag und trotzdem startet." Die Veranstaltung bot aber nicht nur für Teenies etwas. An der Kletterwand, beim Kinderschminken und im Polizeihubschrauber-Simulator hatten auch die ganz Kleinen ihren Spaß. Die Cover-Band "Cherry Pink" sorgte in der Sporthalle dafür, dass der Läufer ihre persönlichen Erfolge gebührend feiern konnte. Weiter zur Bildergalerie |
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60-jähriges Gründungsfest OGV GebelkofenBei seinem 50-jährigen Gründungsfest hat der Obst- und Gartenbauverein (OGV) Gebelkofen eine Benefizaktion zu Gunsten der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. gestartet. Geboren wurde diese Idee aus der Tatsache, dass ein Mitglied des OGV selbst an Leukämie erkrankte und geheilt werden konnte. Beim Fest und an zwei weiteren Aktionstagen verkauften die Mitglieder 2000 Lose. Den Erlös dieser Aktion in Höhe von 2000 Euro überreichte der Vorsitzende Willi Kellner mit einer Abordnung des LGV an Prof. Reinhard Andreesen, den Vorsitzenden der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Prof. Andreesen und Prof. Holler danken dem engagierten Vorsitzenden und zeigten sich sehr erfreut über das Erscheinen der ehemaligen Patientin, die sich voll beim OGV engagiert. |
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1.111,14 Euro an Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Medimeisterschaften 2004 – mehr als nur ein Fußballturnier!!!... unter den fußballbegeisterten Medizinstudenten haben sie sich schon längst zu einem Saisonhöhepunkt entwickelt – die Medimeisterschaften. Dieses Jahr fanden Sie vom 04.-06.06. in Regensburg statt. Das Regensburger Orgateam erwartete zum diesjährigen Turnier mit 1.000 Teilnehmer fast doppelt so viele wie letztes Jahr! Ein Teil des Erlöses dieser karitativen Veranstaltung ging in diesem Jahr an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Die Spendenübergabe fand am 13.7.2004 im Klinikum der Universität Regensburg statt. |
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9.000 Euro aus "Stadl-Gaudi" für die Leukämiehilfe Ostbayern"Wir wollen Menschen helfen, die in derselben Situation sind, wie wir es waren", sagt Thomas P.. Sein Cousin ist vor kurzem an Leukämie verstorben, nach eindreiviertel Jahren Krankheit. Thomas P. hat mit seinem Freund Holger S. ein Benefizkonzert besucht und da kam den beiden die Idee, dass sie so etwas doch auch machen könnten, ein Fest, dessen Erlös für die Leukämiehilfe Ostbayern gespendet wird. Dieser Vorschlag wurde den beiden Stammtischen "Bis zur bitteren Neige" und der "Lustigen Montagsrunde" unterbreitet und alle waren dafür. Seit Herbst vergangenen Jahres haben die beiden mit vielen Helfern das Fest vorbereitet und im Mai war es dann soweit. Die "Stadl-Gaudi" im Gasthof Berzl in Lohstadt.  |
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Fahrzeug für die Leukämiehilfe OstbayernSeit einem Jahr steht der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. ein Auto des Smart-Centers Regensburg zur Verfügung. Das Fahrzeug dient zur Brückenpflege, einem Projektentwurf zur Verbesserung der Versorgung leukämiekranker Patienten am Klinikum der Univeristät Regensburg. Die Pfleger fahren mit diesem Auto zu den Patienten nach Hause. Mit der Brückenpflege sollen den Patienten lange Krankenhausaufenthalte erspart bleiben. Herrn Prof. Andreesen und Herrn Schuhbauer wurde in der vergangenen Woche der Smart vom Geschäftsführer des Smart-Centers, Herrn Herbert Weitzer für ein weiteres Jahr zur Verfügung gestellt. 
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4 Fahrrad-Ergometer im Wert von 11.000 Euro an das Krankenhaus der Barmherzigen BrüderAm 26.04.2004 konnte die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. an Herrn Prof. Dr. E.D. Kreuser, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Regensburg 4 Fahrrad-Ergometer mit Pulsüberwachung im Wert von 11.000 Euro zur Unterstützung des Anti-Fatigue-Programms bei Leukämiepatienten unterstützen.  |
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Leukämiehilfe Ostbayern e.V. spendete Uniklinik 90.000 EuroFriedrich Pustet und Andreas Hilge überreichten gestern in ihrer Funktion als Vorsitzende der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. eine Spende im Wert von 90 000 Euro an die Verwaltung des Uniklinikums. Damit soll zum einen die psychosoziale Betreuung am Klinikum fortgesetzt werden. Zum anderen kann die Uniklinik damit personelle Engpässe in der Knochenmarktransplantation und in der Leukämiebehandlulng überbrücken...  |
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6. Regensburger Leukämielaufam 19. September 2004 |
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5. Regensburger Leukämielauf am 5.10.2003Sportanlage Oberer Wöhrd (RT) Massenandrang bei Leukämielauf REGENSBURG (mjh). Nieselregen, zehn Grad. Der Boden feucht. «Das ist ja heute ein Sauwetter», brachte es gestern eine Besucherin des «5. Regensburger Leukämielaufs» lautstark auf den Punkt. Richtig unangenehmes Erkältungswetter doch nicht für die Läufer, die gestern an den Start gingen. «Das ist gerade zu optimales Sportwetter, richtig erfrischend», sagte Elfi Krämer kurz nach ihrem Zieleinlauf. |
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