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Fit for Cure

Mit Fitness gegen den Krebs

Beim Kampf gegen den Krebs kommt es nicht auf die Hochleistungsmedizin allein an: Körperliche Aktivität  reduziert nach einer Tumorerkrankung nachweislich die Gefahr eines Rückfalls und erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine dauerhafte Heilung. Mit Sport können Krebspatienten ihre Lebensqualität steigern, sich fit für den Alltag machen und ihre Genesung aktiv beeinflussen. Bewegung wirkt außerdem dem Fatigue-Syndrom entgegen, einer erkrankungsbedingten Erschöpfung.
Jedoch ist ein Fitnessstudio für Krebspatienten nicht unbedingt der beste Ort, um zu trainieren. Sei es, weil das Immunsystem noch zu schwach für große Menschenansammlungen ist oder aber die Patienten von der Krankheit gezeichnet sind und sich in der Öffentlichkeit damit nicht wohlfühlen. „Die Leukämiehilfe Ostbayern finanziert bereits seit acht Jahren am UKR eine Sportgruppe speziell für Krebspatienten im geschützten Raum der Physiotherapie. Ab März werden wir unser Engagement hier mit dem Programm ‚Fit for Cure‘ ausbauen. Dann erhalten alle ambulanten onkologischen Patienten des UKR Zugang zu einer individuellen und spezialisierten physiotherapeutischen Betreuung“, erklärt Professor Dr. Reinhard Andreesen, 1. Vorsitzender des Fördervereins Leukämiehilfe Ostbayern e.V.

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Foto: UKR