Unsere Botschafter

Mehr als eine Frage der Ehre: Für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. machen sich mittlerweile 11 Botschafter stark.
Jeder auf seine Weise und so gut er kann. Aber sehen Sie selbst: 

Klaus Augenthaler

Gerne bin ich Botschafter der Leukämiehilfe Ostbayern, da mir auch soziales Engagement sehr wichtig ist. Ich hoffe, durch meine Bekanntheit dazu beitragen zu können, dass sich viele anschließen und die Leukämiehilfe Ostbayern in ihrer wichtigen Arbeit für die Region unterstützen.

Klaus Augenthaler
Jugendtrainerausbilder (international) beim FC-Bayern München

Sophie Brücklmeier

Die Leukämiehilfe ist für mich eine Herzensangelegenheit, sowie seit nun mehr als zehn Jahren ein großer Bestandteil meines Lebens.  Als ich acht Jahre alt war, erkrankte mein älterer Bruder an Leukämie. Ein Schicksalsschlag für mich und meine ganze Familie. So durfte ich erfahren, wie wichtig nicht nur der Rückhalt innerhalb der eigenen Familie, sondern auch die Unterstützung durch die Leukämiehilfe ist.

Seitdem engagiere ich mich in erster Linie durch das Sammeln von Spenden in den Geschäften meiner Mama (Kosmetikstudio-Reichl) und meiner Cousine (Blumen-Vögel) in Ergoldsbach. Die selbstgestalteten Spendenboxen übergebe ich dann jedes Jahr beim Leukämielauf an Prof. Dr. Reinhard Andreesen, den ich mittlerweile zu meinen Freunden zählen darf. Es ist mir eine Ehre, die Leukämiehilfe zudem seit Anfang 2016 als Botschafterin auf diversen Veranstaltungen zu vertreten und den Menschen diese Organisation durch meine persönliche Familiengeschichte näher zu bringen.

Sophie Brücklmeier
Studentin an der Universität Regensburg

Klaus Eder

Botschafter der Leukämiehilfe bin ich, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schwierig es für die Angehörigen ist, wenn man einen Krebspatienten innerhalb des Hauses hat.

Durch diese überaus bedrückende Erfahrung mit meiner damals 14 jährigen Tochter, die ein sogenanntes Non-Hodgkin-Lymphom hatte, verbunden mit dem Leid und Stress, ist es nur selbstverständlich, mich für die Leukämiehilfe zu engagieren.

 

Klaus Eder
Inhaber und physiotherapeutischer Leiter von EDEN REHA

Albert Füracker

„Unsere bayerische Heimat zeichnet sich dadurch aus, dass Menschen in hohem Maße Verantwortung für andere übernehmen. Das zeigt sich in einem außerordentlichen ehrenamtlichen Engagement und ist dort besonders wichtig, wo Menschen schwer erkrankt sind.
Die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. ist ein herausragendes Beispiel für ehrenamtliche Einsatzbereitschaft und Fürsorge. Ihre Mitglieder engagieren sich seit fast zwei Jahrzehnten, um Betroffenen und deren Angehörigen das Leben und den Alltag mit ihrer schweren Erkrankung zu erleichtern, sie zu begleiten und ihnen gleichermaßen Hilfestellung und Lebensfreude zu vermitteln. Es ist mir als Botschafter ein besonderes Anliegen, allen Beteiligten dafür von Herzen zu danken und ihre Arbeit bestmöglich zu unterstützen.“

Albert Füracker, MdL
Staatsminister der Finanzen und für Heimat

Bernd Hofmann

Gerne habe ich 2016 Jahren die Ehre angenommen, einer der vielen Botschafter für die Leukämiehilfe zu werden. In zahlreichen Besuchen in Regensburg sah ich dabei die großartige Arbeit von Professor Dr. Reinhard Andreesen und seinen unermüdlichen Mitarbeitern. Das Patientenhaus der Leukämiehilfe ist eine ganz tolle Einrichtung, um den betroffenen Menschen und deren Angehörigen so gut wie möglich zu helfen und sie auf dem oft schweren Weg zu begleiten. Ich konnte sofort meine Vorstandschaft vom Bayern Fanclub Nabburg /Oberpfalz davon überzeugen, dass wir auch in Zukunft weiter helfen werden. Auch unsere Mitglieder sind immer wieder gerne bereit, bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen ihre Unterstützung zu geben. Gesund zu sein, ist eine große Gnade und daher auch eine Selbstverständlichkeit, immer wieder zu helfen.

Bernd Hofmann
Präsident des FC Bayern Fanclubs Nabburg/Oberpfalz

Emilia Müller

Die Leukämiehilfe Ostbayern ist als wichtige Stütze für Erkrankte und ihre Familien nicht mehr wegzudenken. Hier vereinen sich hohe fachliche, medizinische Professionalität mit einem beherzten bürgerschaftlichen Engagement. Die Leukämiehilfe Ostbayern steht so für eine großartige Erfolgsgeschichte – im vollen Einsatz für die Betroffenen und ihre Familien. Bei der Leukämiehilfe Ostbayern finden Patientinnen und Patienten – jeden Alters – sowie ihre Angehörigen Unterstützung, Beratung und vor allem menschlichen Zuspruch. Mit dem 2018 eröffneten Patientenhaus besteht die Möglichkeit, Angehörigen während ihrer Behandlung zur Seite zu stehen.

Emilia Müller
Vorsitzende KDFB Landesverband Bayern; Staatsministerin a.D.

Monika Schmidt

Ich bin Botschafterin für die Leukämiehilfe Ostbayern, da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass eine Krebskrankheit weder Tag noch Stunde kennt. Gerne unterstütze ich die wertvolle Arbeit und die Projekte dieses Vereins und bitte auch Sie uns mitzuhelfen, Mitglied zu werden, zu Spenden oder sich auch ehrenamtlich zu engagieren. Ich bin dabei - Sie auch?

Monika Schmidt
Chefin vom Hotel · Restaurant "Roter Hahn"

Stefanie Seitz

Als Medizinerin in der Krebsforschung ist mir bewusst, wie schnell Menschen jedweden Alters unvorbereitet an Krebs erkranken können. Jeden Tag gehe ich mit großer Überzeugung ins Labor - weiter in den Kampf gegen die Krankheit, weiter für die Forschung, die wir brauchen um unseren Patienten eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Da ich damit aber nur indirekt helfen kann, liegt es mir sehr am Herzen, als Botschafterin für die Leukämiehilfe Ostbayern die Message dieser tollen Organisation nach Außen zu tragen und damit die Patienten vor Ort in meiner Heimat zu unterstützen. 

Es freut mich sehr wie erfolgreich das Projekt zum Patientenhaus geglückt ist und ich freue mich für all die Familien die dort nun gemeinsame Momente mit den Liebsten verbringen dürfen. 

Stefanie Seitz
Molekularmedizinerin, Vize-Miss Süddeutschland 2016

Bernd Sibler

Gerade als Familienvater kann ich erahnen, was es bedeutet, wenn Kinder, junge Menschen oder auch Erwachsene vom schweren Schicksal der Krankheit Leukämie betroffen sind. Zusätzlich zur hervorragenden medizinischen Versorgung, die das Universitätsklinikum Regensburg bietet, ist das ehrenamtliche Engagement der Leukämiehilfe Ostbayern eine wertvolle Unterstützung für die Patienten und ihre Angehörigen. Deshalb liegt mir die Arbeit des Vereins sehr am Herzen und ich setze mich gern als Botschafter dafür ein, dass wir weiterhin vielen Mitmenschen in dieser Lage zur Seite stehen können. Herzlichen Dank allen, die sich mit großer Leidenschaft für die Leukämiehilfe Ostbayern stark machen. Ich freue mich, dass sich schon so viele beteiligen und würde mir wünschen, dass es in Zukunft noch mehr werden. Denn: Hilfe für Menschen, die an Leukämie erkrankt sind, ist gelebte Nächstenliebe.

Bernd Sibler
Staatsminister für Wissenschaft und Kunst

 

Moritz Thurow

Ich bin Botschafter der Leukämiehilfe geworden, weil ich es richtig finde zu zeigen, dass es für ehrenamtliche Tätigkeit kein vorgeschriebenes Alter gibt. Auch als Jugendlicher kann man eine Botschaft nach außen tragen, die Botschaft sich für andere einzusetzen. Die Leukämiehilfe setzt sich für Patienten und deren Angehörige ein, die an Krebs oder Leukämie erkrankt sind.  Ich weiß wie wichtig das ist.

Moritz Thurow
Schüler am Goethe Gymnasium in Regensburg

Armin Wolf

Als kleiner Junge musste ich miterleben, wie meine 13-jährige Schwester Angelika an Leukämie erkrankt und innerhalb weniger Tage gestorben ist. Nur mit vereinten Kräften kann es uns gelingen diese schreckliche Krankheit irgendwann endgültig zu besiegen. Seit Jahren unterstütze ich deshalb die Leukämiehilfe Ostbayern. Für mich ist es eine große Ehre als Botschafter mitarbeiten zu dürfen.

Armin Wolf
(Sportchef Charivari)

Theo Zellner

Die Leukämiehilfe Ostbayern unterstützt die Menschen in den ländlichen Regionen Oberpfalz und Niederbayern, damit sie Zugang zu hochwertigster Medizin und begleitender Pflege bekommen. Mit der Eröffnung des Patientenhauses konnte durch die Spendenbereitschaft der Menschen und vieler Unternehmen erreicht werden, dass Patienten in einer schweren Lebensphase von ihren Angehörigen unmittelbar begleitet werden können. Viel wurde erreicht, die großartige Initiative von Herrn Professor Andreesen geht weiter.
Als Botschafter bitte ich Sie herzlich, Ihr Herz für Menschen zu öffnen, denen es nicht so gut geht!

Theo Zellner
Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes und ehemaliger langjähriger Landrat des Landkreises Cham